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Malen mit Kreide

Malen mit Kreide
Schritt 1 Malen mit Kreide: Vorplanung
Wer zum ersten Mal zu Malkreide greift, fühlt sich meist etwas verloren. Tatsächlich ist es so, dass vor dem eigentlichen Malen am besten ein Vorab-Plan erstellt wird: Welche Materialien brauche ich zum Malen? Auf welcher Fläche möchte ich malen? Wo bekomme ich am besten Materialien her? Ebenso empfiehlt es sich, vorher eine Anleitung für Einsteiger zu lesen. Diese finden Sie in Bastelbüchern oder auch im Internet.

Schritt 2 Malen mit Kreide: Materialbeschaffung
Zu den wichtigsten Einsteiger-Materialien gehören ein Sortimentskasten, Farbkreiden (Pastellkreiden) – für den Anfang reichen 12 Farben - und der richtige Bildträger. Außerdem wird zum Malen Zeitungspapier als Unterlage gebraucht. So bleibt auch nach den ersten Versuchen alles schön sauber.

Als Malunterlage sind für Einsteiger Geschenkkarten-Kartons geeignet, also vorgefertigte, rein weiße Kartons. Später können dann spezielle Kreide- bzw. Pastell-Papiere oder Leinwände aus dem Bastelladen verwendet werden. Ein Tipp: Kreidefarben sowie die nötigen Malunterlagen gibt es als Einsteigerset oft schon in Discountern. Dort kosten die Materialien essentiell weniger als im Bastelladen und eignen sich für erste Schritte genauso gut.

Schritt 3 Malen mit Kreide: Motivüberlegung
Die besten Vorsätze nützen nichts, wenn man einfach wild los malt. Deshalb sollte man sich vor dem Malen ein geeignetes Motiv überlegen. Oft gibt es in den Bastelläden auch schon vorgezeichnete Bilder, beispielsweise Stilleben. Diese eignen sich für Einsteiger, da sich ganz auf das Auftragen der Farben konzentriert werden kann. Ansonsten ist es ratsam, für das erste Mal kein allzu schwieriges Bild herzunehmen, vielleicht ein Stilleben oder Sie malen ein einfaches Landschaftsbild nach.

Schritt 4 Malen mit Kreide: Das Malen
Kreidefarben bzw. Pastellkreiden haben den Vorteil, dass Sie schnell aufzutragen sind. Durch die so genannte „Wischtechnik“, also das Verwischen gerade aufgetragener Farben, lassen sich zudem tolle Effekte wie Schatten zeichnen. Bei reinen Pastellzeichnungen wie einem Stilleben ist es ratsam, größere Flächen vor den Details auszumalen. Im Grunde: vom Hintergrund ausgehend nach vorne, so verschmiert das Bild nicht. Die großen Flächen können Sie für den Anfang ruhig etwas dünner zeichnen, die Details im Vordergrund dann deckender. Wenn Ihnen ein Abschnitt nicht gefällt, ist es mit Pastellkreiden kein Problem „überlagernd“ zu malen, also mit ein oder zwei anderen Farben einfach eine bereits bestehende Schicht übermalen. Für Hauptflächen wie Himmel oder Wiesen kann die Kreide mit einem schlichten Tuch gut auf dem Bild verwischt werden.